Curriculum Vitae

Antinéa beginnt 1985 mit dem Flamencotanz. Unterricht in Jazztanz, Modern Dance, klassischem Ballett und orientalischem Tanz folgt.

Ihre Flamencotanzausbildung erhält Antinéa bei Amparo de Triana (Berlin), Manolo Marín (Sevilla) und Merche Esmeralda (Madrid). Weitere wichtige Lehrer sind Mercedes y Albano, Carmen Ledesma und Javier Cruz. Außerdem bildet sie sich in klassischem Ballett (bei Libby Farr, Berlin), Clásico Español (bei Guadalupe Gómez und Paco Romero, Madrid) und Cante Flamenco (bei Carmen de Torres, Sevilla) weiter.

Auftritte führen sie u.a. nach Berlin, Hannover, Regensburg, Bochum, Stuttgart, Slowenien, in die Niederlande, die Schweiz, nach Sevilla und Südfrankreich. 1995 tritt sie beim Flamencofestival in Brandenburg und beim Weltmusikfestival in Weyer (Österreich) auf. 2001 und 2002 tritt sie beim Flamencofestival in Freiburg auf, 2001 und 2003 beim Flamencofestival im tanzhaus nrw in Düsseldorf, wo sie auch Workshops gibt, 2003 auch beim Flamencofestival in Hamburg.
Antinéa arbeitet mit bekannten Künstlern, u.a. mit José Parrondo, Miguel Pérez, Carlos „El Canario“, Carmen Fernández, Rafael de Huelva, Carmen de Torres, Mariano Martín, Ricardo Espinosa.

Ihre Ausbildung zur geprüften Tanzpädagogin für Flamencotanz absolviert sie bei Amparo de Triana (1992 bis 1998, Berlin). Sie studiert acht Semester Medizin und vervollständigt so ihre Kenntnisse in Anatomie und Physiologie, die in ihrer pädagogischen Arbeit von großer Bedeutung sind.
Seit 1994 unterrichtet sie eigene Kurse und Workshops.
Seit 2005 ist sie Mitglied bei TanzMedizin Deutschland e.V.
Antinéa unterrichtet eine körpergerechte und medizinisch fundierte Tanztechnik, die sie bereits beim VI. Symposium für Tanzmedizin an der Folkwang-Hochschule in Essen (Mai 2003), beim VII. Symposium für Tanzmedizin am Bayrischen Staatsballett in München (Mai 2005) und beim VIII. Symposium für Tanzmedizin am Stuttgarter Ballett (Mai 2006) unterrichtet.

Von 1998 bis 2000 studiert und arbeitet Antinéa in Sevilla. Seit 2001 lebt und arbeitet sie wieder in Deutschland und ist, soweit es ihr Kalender erlaubt, so oft wie möglich in Sevilla.
Sie gibt Workshops im In- und Ausland.
Von Oktober 2000 bis Juli 2002 ist sie Gaststudentin im Studiengang Choreographie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. In Sevilla nimmt sie Unterricht bei Jorge Cuadrelli und Maite Lozano an der renommierten Schauspielschule „Viento Sur“.

Von 1999 bis 2001 ist sie für die Rolle der Mutter und des Todes in der Flamencotanztheater-Produktion „Don ! Juan“ der Compañía von Catarina Mora (Stuttgart) engagiert.

2003 bringt sie ihre erste eigene Flamencotanztheater-Produktion „Sentimientos Oscuros“ auf die Bühne.
Im Juni und Juli 2003 geht sie mit La Chova und Nicolas (Utrecht/Holland) in Slowenien auf Tournee und tritt im slowenischen Fernsehen auf.

Im Jahr 2005 folgt ihre zweite Flamencotanztheater-Produktion „Leyenda e Historia“, eine erfolgreiche Fusion aus Rezitation, Tanz und Musik (Premiere in Berlin).
Seit 2004 unterrichtet sie regelmäßig Workshops in den Niederlanden, seit 2006 Projekte in diversen Schulen.

Mit ihrem eigenen Ensemble tritt sie europaweit auf.

2006 beendet sie erfolgreich ihre Ausbildung als Pilates Trainerin bei Polestar Education International, dem weltweit führenden Ausbilder in der Pilates Methode. Polestar Education International ist ein weltweit anerkanntes Konzept, das die ursprünglichen Lehren bewahrt und Neues integriert. Erkenntnisse der Sportmedizin, Physiologie und Biomechanik und vor allem der Didaktik und der Bewegungslehre bereichern die ursprünglichen Prinzipien der Pilates Methode.

Außerdem ist sie Entspannungspädagogin. Sie ist Mitglied bei TanzMedizin Deutschland e.V. (TaMeD). Für TaMeD arbeitet sie seit 2003 als Referentin und leitet von 2009 bis 2010 dort den Arbeitsbereich „Messe“. Von 2011 bis 2013 unterrichtet sie in Berlin in einer Schule für Zirkuspädagogik.